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Proverb

Ein altes chinesisches Sprichwort sagt: "Wer einschläft mit Popo die kratzt, der aufwacht mit Finger die stinkt!!"

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Are you scared? -- by Bene/Kai

Sooo, 2. November 2008, 13:41 Uhr und eine Menge zu erzählen...

Erst mal zu den schönen Dingen im Leben:

Letzte Woche Freitag waren wir im "Ocean Parc", einer der beiden Vergnügungsparks in Hong Kong. Wir haben uns für diesen entschieden, da wir für das Disneyland irgendwie mittlerweile zu alt sind. Sind da gegen 16:00 Uhr hingefahren und gegen 17:30 waren wir im Park. Der Ocean Park unterscheidet sich meiner Meinung nach sehr deutlich von anderen Vergnügungsparks, die man so kennt. Nicht nur, dass er neben Achterbahnen und Fahrgeschäften auch einen kleinen Zoo, speziell einem Panda-Gehege, beinhaltet, sondern vor allem die außergewöhnliche Lage machen ihn zu etwas Besonderem. Man betritt den Park, hat besagten Kleinzoo direkt am Eingang, doch will man zu den ganzen Attraktionen, muss man erst einmal eine schöne Fahrt mit einer Seilbahn absolvieren. Der Hauptteil des Parks liegt hinter einer Hügelkuppe auf einer Art "Halbinsel" von Hongkong Island, mit Blick aufs Meer und einen Teil der Stadt.

Da Vorgestern Halloween war, war der Park dementsprechend geschmückt und mit Geisterhäusern aufgepeppt. Das Tolle daran war, dass die ganzen Chinesen in dem Park mehr an besagten Halloween-Sonderaktionen interessiert waren, als an den Achterbahnen, weswegen wir, trotz relativ vielen Besuchern, immer nur kurz für Fahrten anstehen mussten. Trotzdem haben wir uns einige der Geisterhäuser nicht entgehen lassen. Das waren ausnahmsweise mal richtig gruselige Orte. Wow! Der Emad hat sich vor Angst fast eingekotet und ich kann das gut verstehen. Die haben da echt einen tollen Job gemacht, nicht nur mit der Dekoration und den typischen Schockern in den Spiegellabyrinthen, sondern auch die Darsteller, die im Park rumgerannt sind um Besucher zu erschrecken. Wirklich gut.

So, da wir jetzt schon mal bei Halloween sind, kann ich auch gleich von Freitag Abend erzählen, der bisher beste Abend in Hong Kong!

An Halloween drehen hier wirklich alle komplett durch! Justin, Kai, Erol und ich hatten uns alle als Hawaiianische Hula-Tänzer verkleidet, was scheinbar gut angekommen ist. Wir sind zusammen mit Heike, eine 1,85 große, deutsche Blondine, die sich an dem Abend als Amüsierdame aus den 20-er Jahren verkleidet hatte, gegen 20:00 Uhr nach Lan Kwai Fong aufgebrochen. Zur Erinnerung: Lan Kwai Fong ist eins der 2,5 Partyviertel. Nur um nach LKF reinzukommen mussten wir etwa 2 Stunden Schlange stehen! Das beste anstehen meines Lebens! Die Chinesen waren alle so begeistert von unseren Kostümen, dass wir alle 2 Meter für irgendwelche Fotos posieren mussten. So wurden während des kompletten Abends, ohne jegliche Übertreibung, ca. 1000 Fotos von uns geschossen... Beweis:

 

Zählt am besten Mal, wieviele Kameras ihr während dieses 25 Sekunden Kurzvideos sehen könnt...

Damit ihr auch wisst wie ordentliche Hawaiianische Hula-Tänzer aussehen, hier Beweis 2:

 

Wir waren so unglaublich geil und sexy, dass, als wir in LKF angekommen sind, ein Bar-Besitzer zu uns kam und uns angeboten hat, dass wenn wir bei ihm feiern, den ganzen Abend Freibier bekommen. Wir mussten sein unmoralisches Angebot leider ausschlagen, um unsere "Fans" nicht zu enttäuschen:

Mann, ich weiß, das klingt alles etwas hochnäsig, aber wir wurden echt wie Stars behandelt... Dennoch haben wir die meiste Zeit auf den Straßen verbracht, haben Bier vor dem 7-eleven getrunken, haben Kinder zum Lachen gebracht,

haben neue Freunde kennen gelernt,

haben mit alten Freunden gefeiert,

haben uns auf Getränke einladen lassen, die Menge angeheizt, haben uns mit Models ablichten lassen,

und ich hab die geilste Verkleidung überhaupt gesehen. Als wir in einen Club gegangen sind, war dort ein Paar doch tatsächlich als Milli Vanilli verkleidet! So geil! Die sahen echt wie das Original aus und haben sogar genauso getanzt! Leider hatte ich keine Kamera parat...

Insgesamt war es wirklich ein besonderer Abend mit viel Gelächter und viel guter Laune.

Dennoch ersticken wir zur Zeit in Arbeit. Ich sitze schon seit 2 Stunden an einem Assignment, das wir am Montag abgeben müssen, am Donnerstag haben wir eine Zwischenprüfung in unserem Mandarinkurs und unsere Gruppenprojekte sind so umfangreich, dass ich bezweifle, dass wir die alle bis zur Deadline im Dezember fertig bekommen.

Und wenn man wie Simon und ich nächstes Wochenende nach Beijing will, muss man sich halt doppelt ins Zeug legen...

Naja, in diesem Sinne:

So long from Hong Kong!


 EDIT:

Hab gerade noch ein besseres Video gefunden, das uns zeigt, wie wir gerade in Lan Kwai Fong ankommen:

 

2.11.08 07:00


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Ein Prosit der Gemütlichlichkeit / One world one dream -- by Bene

Sonntag, 23.11.2008, 18:45 Uhr.

 

Ich weiß der letzte Eintrag ist schon eine Weile her, aber wir haben zur Zeit so unglaublich viel zu tun, dass wir vor lauter studieren keine Zeit mehr für sonstige Freizeitaktivitäten haben...

Aber, da Simon neue Fotoalben online gestellt hat, möchte ich euch natürlich die entsprechenden Geschichten dazu nicht vorenthalten.

Fangen wir mit dem "German Bierfest Marco Polo Hong Kong 2008" an:

Jedes Jahr findet im Marco Polo - Hotel in TST besagtes deutsches Volksfest statt. Das haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Das Hotel ist im gleichen Gebäude wie das "Harbour-City", Hong Kong´s größte Shopping Mall. Das Bierfest ist auf dem Dach dieses Hotels mit herrlicher Aussicht auf Hong Kong Island. Ein paar Bierzelte aufgebaut, ein Hauptzelt mit Musik und ein Haufen Essenstände mit deutschen Spezialitäten.

Zu der Musik: Die Band/Blaskappelle, die für die Musik sorgte hieß die "Notenhobler". "NOTENHOBLER"!!! Ich hab mich nicht mehr gekriegt, als ich den Namen gelesen hab. Anscheinend irgendeine zusammengewürfelte Band, bestehend aus Freizeitmusikern und Musikstudenten(!), die Gassenhauer wie "in München steht ein Hofbräuhaus", "Dancing Queen" und "Ein Prosit der Gemütlichkeit" zum Besten gab und alle 5 Minuten zum "Zicke, zacke, zicke, zacke, HOI, HOI, HOI" aufriefen. Unglaublich! Das Beste war aber, dass das den Chinesen unglaublich gefallen hat! Hunderte Chinesen, die entweder schunkelnd auf der Bank ihre Schweinshaxe gegessen haben, oder, was wesentlich häufiger vorkam, mit dem Bierkrug in der Hand auf der Bierbank stehend das "Hoi Hoi Hoi" auf das vorangegangene "Zicke zacke zicke zacke" zurückzubrüllen. Das muss man sich mal vorstellen! Ein göttlicher Anblick...

Beim Alphorn-Wettblasen, sind die weiblichen Chinesinnen dann natürlich vollkommen durchgedreht und haben ihr Künste an diesem riesigen Blasinstrument zum Besten gegeben.

Zum Essen: SCHMACKOFATZ!

 Nürnberger, frisch gebackene Brezeln, Schweinshaxe, Apfelstrudel, Schwarzwälder Kirschtorte, Sauerkraut, Kartoffelbrei, usw...

Hab mir eine Vorspeisenplatte mit Schwarzwälder Schinken und diversen Käsesorten gekauft und später noch Nürnberger mit Kartoffelsalat. Emad hat zu Lamm mit Rotkohl und Kartoffelbrei gegriffen während Justin sich mit der Schweinshaxe vergnügt hat. Alles sehr, sehr lecker.

Irgendwann nach der Happy Hour hab ich mich gewundert, warum die Chinesen und alle anderen Europäer es so unglaublich geil finden, die niederste Form des deutschen Kulturguts - Schunkeln und Gröhlen - für total überteuerte Preise zu Hunderten auszuüben. Emad meinte dazu nur, dass in den Augen der Anderen ein Klischée war geworden ist. Ich bin ja der Meinung, dass die Chinesen denken, dass in Deutschland jeder das ganze Jahr über mit Lederhosen und Bierkrug in der Hand rumläuft.....

 

Sooooo, dann waren Simon und ich ja auch noch in Beijing und haben uns dort etwas die Stadt angeschaut.

Unser Hotel, das "Days Inn" lag direkt im Stadtzentrum, östlich von der Verbotenen Stadt und zwei Minuten vom Platz des himmlischen Friedens(Tiananmen) entfernt. Perfekt! War auch das beste 3* Hotel, das ich je gesehen habe. Wir hatten sogar Frühstücksbuffet mit westlichen Leckereien! Das war mitunter das Beste an Peking: Croissants, Rührei, Speck und Brötchen! Und guter Kaffee!!! Herrlich!

Auf jeden Fall haben wir in den 4 Tagen und 4 Nächten ganz schön viele Kilometer runtergerissen. Wir haben den Sommerpalast, Tempel des Himmels, Tiananmen, die Verbotene Stadt, Jingshan, das MAOsoleum, das Vogelnest und natürlich die Chinesische Mauer gesehen. Einen Abend waren wir im Partyviertel von Peking feiern, haben Peking-Ente gegessen und haben Skorpione und Maden am Spieß gesehen (Nein, die habe ich nicht gegessen).

 Das alles ausführlich zu beschreiben würde etwas den Rahmen sprengen, deshalb beschränke ich mich auf unseren letzen kompletten Tag.

Es war auf jeden Fall Montag und wir hatten uns für den Tag die Mauer vorgenommen. Also haben wir das gleiche wie jeden Tag gemacht: erstmal frühstücken. Danach haben wir uns unseren Flyer, den Simon glücklicherweise am Flughafen eingesteckt hat, geschnappt. In diesem Flyer sind die 12 wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Peking eingetragen und wie man dort hinkommt. Da wir uns im Vorfeld überhaupt nicht über die Stadt informiert hatten und anfangs nicht einmal eine Karte besaßen, war dieser Flyer unser Ein und Alles...

Jedenfalls ab in die U-Bahn und durch die halbe Stadt gefahren. Dann standen wir also am Busbahnhof...

Exkurs: Verkehr in Peking

Das muss ich jetzt doch noch kurz loswerden. Mobilität scheint für Europäer in Peking ein hohes Gut zu sein. Die Einwohner fahren alle mit dem Fahrrad durch die Gegend (wirklich!), was für uns aber nicht in Frage kam, da wir wahrscheinlich bei einem Unfall ums Leben gekommen wären, es unglaublich kalt war und wir keine Ahnung hatten wohin.

Bleiben noch : Taxi/Rikshas, Bus und U-Bahn.

Angeblich fahren in Peking 60.000 Taxis rum. Wir einen Abend nach einer vollen Stunde in der Eiseskälte aufgegeben, eins zu bekommen. Die Taxifahrer reden überhaupt kein Englisch. KEINER! Wenn die also eine Langnase sehen, halten die gar nicht erst an. Und wenn mal einer anhält sollte man seinen gewünschten Zielort auf einem Blatt Papier stehen haben - in chinesischen Schriftzeichen, versteht sich. Bus ist wirklich nahezu unbrauchbar, wenn man sich nicht auskennt, da man wirklich nur Schriftzeichen überall sieht und man richtiges Glück haben muss, im richtigen Bus zu landen. U-Bahn ist in Ordnung, nur ist das U-Bahnnetz alles andere als flächendeckend, weshalb man zwischen 2 Stationen schon mal eine gute Stunde läuft. Genug vom Verkehr.

Wie gesagt am Busbahnhof und keine Ahnung, in welchen Bus. Alles abgeklappert, mit unserem kaum vorhandenem Mandarin und einer Karte in der Hand nach Hilfe gefragt...vergeblich. Bis wir auf einmal ein paar Europäer in einer Schlange an nem Bus sahen. Kurz auf Englisch nachgefragt, ob wir alle zufällig das gleiche Ziel verfolgen und ab in den Bus. Die drei hilfsbereiten Retter in der Not waren ein Deutscher, mit seiner chinesischen Frau aus Peking und seiner deutschen Nichte. Was für ein Zufall. Ich bin ja der festen Überzeugung, dass wir ohne die drei niemals zur Mauer gefunden hätten, da wir auf einmal aus dem Bus ausgestiegen und dann in ein Taxi eingestiegen sind, welches uns 5 dann letzten Endes zur Mauer gefahren hat. Der komplette Tag war wirklich gigantisch. Wir sind 8 km bei schönstem Herbstwetter mit Sonnenschein über die Chinesische Mauer bei Mutanyu gelaufen, die komplette Landschaft um uns hat in Herbstfarben geleuchtet. Unglaublich schön. Und die Sommerrodelbahn war auch nicht zu verachten

Wir haben also den kompletten Tag zu fünft verbracht und scheinbar sahen Simon und ich so bemittleidenswert aus, dass wir am Abend noch zum Essen in einem wirklich sehr guten Restaurant eingeladen wurden...

Falls jemand von euch den Eintrag hier lest: Vielen Dank für das Essen und den wunderschönen Tag, den ihr uns bereitet habt!

Insgesamt bin ich aber froh, dass ich in Hong Kong und nicht in Peking studiere. Die Stadt ist wesentlich weitläufiger, dreckiger und einfach nicht so alltagstauglich wie Hong Kong. Andererseits strotzt die Stadt nur so von geschichtlichen monumentalen Bauwerken, was mir natürlich sehr gefallen hat, was man aber nach spätestens einer Woche alles gesehen hat. Jedenfals kann ich jetzt behaupten, ich war in China, in der Welthauptstadt des Sozialismus!

So, Ende Gelände, muss jetzt weiter lernen...

So long from Hong Kong!

P.S.: Hier kriegt ihr noch eine Rundumsicht vom Platz des himmlischen Friedens:

 

23.11.08 13:00


Party like a rockstar... - by Bene

Samstag, 29. Novemeber 2008, 14:14 Uhr.

 

Da mir von dem ganzen Lernen und der Putonghua-Klausur letzten Donnerstag die Decke auf den Kopf gefallen ist, hab ich mich entschlossen, gestern mal eine Auszeit zu nehmen und mal wieder richtig Party zu machen.

Letztendlich war ich den ganzen Abend in nem Club, wo es bis 1 Uhr Freigetränke gab und anschließend auf ner Afterparty, um wieder runter zu kommen. War um 6 Uhr zu Hause und ich dachte, der Abend war wirklich verrückt und nur schwer zu toppen...

 

... bis Emad mich vor einer halben Stunde eines Besseren belehrt hat. Mein Mitbewohner stürmt das Zimmer um 13:45 Uhr, vollkommen aufgedreht, geht duschen, putzt sich die Zähne und ist dann zu einem BBQ für die Exchange Studenten wieder abgehauen.

In den 20 Minuten, die er hier war, ist er mir erstens tierisch auf die Eier gegangen, hat Fotos von mir geschossen, wie ich mit roten Augen im Bett liege und hat mir kurz von seinem Abenteuer erzählt. 

Wir waren ja gestern Abend die ganze Zeit zusammen unterwegs... Und als wir in diesen Club mit Freigetränken gegangen sind, war es bereits 00:00 Uhr. Blöd bei Open Bar bis 1... Also haben wir uns an die Bar gestellt und getrunken, was das Zeug hält, weil wir den Eintritt ja wieder gut machen wollten. Ich hab also in der einen Stunde 5 Longdrinks getrunken, womit ich meine 12 € Eintritt definitiv wieder drin hatte. Emad hat 8(!) Longdrinks in einer Stunde runtergekippt. Ich hab ihm damals schon gesagt, dass er irgendwann umkippt. Sein letztes Freigetränk war übrigens eine Sprite...

Nach dem Club hatten wir uns dann irgendwie verloren, keine Ahnung warum, auf jeden Fall waren die anderen was Essen und wir haben uns am 7-eleven wieder getroffen und sind anschließend in so eine Bar gegangen, wo Reggae und Jazz lief, also genau das Richtige, um einen guten Abend ausklingen zu lassen. Ich hab mir dann um 5:30 Uhr mit Lili und Verena(Emads Freundin) ein Taxi heim genommen. Mein persisch-dänischer Mitbewohner hatte aber offenbar keine Lust, die Segel schon zu streichen. Und hier beginnt die Odyssee...

Emad ist dann nach dieser Bar mit einem anderen Dänen und einem Deutsch-Amerikaner in einen Club gegangen, bis etwa 7 Uhr morgens. Dann sind die drei in ein Taxi eingestiegen, wo Emad aber eine Straße weiter wieder ausgestiegen ist, weil er fast kotzen musste. Also saß der Junge alleine in Lan Kwai Fong auf dem Bürgersteig und hatte die glorreiche Idee, in einen Zoo zu gehen. Also st er aufgestanden und in den botanischen Garten gelaufen! Er wollte einfach unbedingt Tiere sehen, hat er zu mir gesagt.

Dann ist er irgendwann in ein Sammeltaxi eingestiegen. Dieses hätte ihn auch nach Hause gebracht - es war mittlerweile schätzungsweise 9 Uhr - wenn er nicht eingeschlafen wäre.

Und so wacht der kleine Emad plötzlich an der Grenze zu China auf...

Er muss also zwischen 90 Minuten und 2 Stunden in dem Minibus geschlafen haben! Ein Wunder, dass er nicht die glorreiche Idee hatte, nach China einzureisen. Stattdessen hat er wohl angefangen, mich zu vermissen und ist die Heimreise angetreten.

Und nun sitzt das Partytier volltrunken neben seiner Freundin im Bus nach Repulse Bay, wo das BBQ stattfindet. Ich kann mir vorstellen, wie die sich über seine Fahne aufregt...

Und der arme Bene muss heute mit einem Kater noch Einiges für sein Gruppenprojekt erledigen.

In diesem Sinne:

So long from Hong Kong!

29.11.08 07:44


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